Aktualisierungsdatum: 13 November, 2005.
Käfer Coleoptera
Hier sehen Sie eine derzeit noch kleine Auswahl an Käfern, welche im Industrieviertel Niederösterreichs heimisch sind. Die Galerie wird laufend erweitert.
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Fam. Curculionidae (Rüsselkäfer) |
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Fam. Chrysomelidae (Blattkäfer) Oulema melanopus Rothalsiges Getreidehähnchen Dieser Käfer gilt ebenfalls als Schädling, seine Larve ernährt sich von Grassorten, zu welchen ja auch Getreide gehört. Unter starker Vergrößerung betrachtet, offenbart dieser Käfer ebenfalls seine wundervolle Färbung. |
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Fam. Buprestidae (Prachtkäfer) Chalcophora mariana Großer Kiefernprachtkäfer Der Große Kiefernprachtkäfer lebt in den Wäldern des Wiener Beckens, seine Larve frisst am liebsten in gefällten Bäumen, welche jahrelang unverarbeitet liegenbleiben. Er ist ein rasanter Flieger, sein Körper zeigt während des Fluges seine grünlich schillernde Farbe. |
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Fam. Carabidae, Unterfamilie
Carabinae (Laufkäfer) Calosoma inquisitor Kleiner Puppenräuber Der Kleine Puppenräuber ist ein flugfähiger Laufkäfer, der sich von anderen Insekten (vorzugsweise Raupen und Larven) ernährt. In Niederösterreich ist er recht selten anzutreffen. Wenn der Käfer angefaßt wird, erbricht er seinen Mageninhalt, worauf die Finger des unvorsichtigen Naturfreundes abscheulich zu stinken beginnen, der Geruch ist nur schwer durch gründliches Waschen wieder loszuwerden. |
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Fam. Carabidae, Unterfamilie
Carabinae (Laufkäfer) Carabus hortensis Gartenlaufkäfer Ganz im Gegensatz zu seinem Namen ist der Gartenlaufkäfer zumeist im Wald anzutreffen. Durch seine regelmäßig angeordneten punktförmigen Vertiefungen in den Flügeldecken ist er leicht zu idenifizieren. Bei Forstarbeiten im Winter findet man ihn oft ganz steifgefroren unter der Rinde alter Bäume. |
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Fam. Carabidae, Unterfamilie
Carabinae (Laufkäfer) Carabus intricatus Blauer Laufkäfer Der Blaue Laufkäfer lebt gern in schattigen Mischwäldern und überwintert wie die meisten seiner Gattung im Totholz abgestorbener Bäume. Da die meisten der großen Laufkäfer bereits unter Naturschutz stehen, ist es für ihr Überleben notwendig, immer genügend Totholz im Wald zu belassen. |