(Disneys) Hall of Fame
Hall of Fame
Egmont
Eine Serie, von der man als Fan träumt - fast zumindest. Fest gebunden. Guter Druck. Sauberes Lettering. Gelungene Farben.
Wo ist das Haar in der Suppe?
Die Soundwords (und die Überschriften)! Fast durchgängig gelb mit rotem Rand. Es nervt ungemein und trübt das Lesevergnügen ganz erheblich. Gibt es bei Egmont wirklich niemanden mit Sinn für Layout?
Außerdem: Warum der englischsprachige Titel?

001 - 2004
Cover: Don Rosa
Don Rosa hat sich zu meinem Lieblings-Autor/Zeichner entwickelt, zusammen mit Carl Barks und Romano Scarpa.
Er ist langsam, aber seine Geschichten sind so gekonnt und liebevoll aufgebaut, daß es schwer fällt, sich nicht für sein Werk zu begeistern. Wer auf Don Rosa rumhackt und Vicar lobt, muß sich - entschuldigung - meiner Meinung dringend untersuchen lassen. Nein, das ist keine Frage des Geschmacks, das ist einfach eine Frage des Könnens.
Das Gold der Inkas
The Son of the Sun
Don Rosa
Die Prüfung
Nobody's Business
Don Rosa
Tiere aus aller Welt
Mythological Menagerie
Don Rosa
Selbst ist der Mann
Selbst ist der Mann
Don Rosa
Eine schlüpfrige Angelegenheit
Cash Flow
Kein schöner Baum in dieser Zeit...
Fir-Tree Fracas
Kometenrodeo
Rocket Reverie
Finanzielles Schwergewicht
Fiscal Fitness
Erstveröffentlichung Juli 1988
Deutsch auch in Onkel Dagobert von Don Rosa 17.
Der Kürbiskampf
Der Kürbiskampf
Erstveröffentlichung Februar 1988
Deutsch auch in Mickyvision 17/89, Onkel Dagobert von Don Rosa 10, Die tollsten Geschichten von Donald Duck 155,
Bild Comic-Bibliothek 2.
Öliges Glück
Oolated Luck
Der letzte Schlitten nach Dawson
Last sled to Dawson
Schwänzen will gelernt sein
Metaphorically Spanking

002 - 2004
Cover: Vicar
Wie an anderer Stelle immer wieder festgestellt: Nur weil jemand viel zeichnet, heißt das nicht, daß er gut ist.
Vicar ist fleißig.
Zugegeben.
Aber er ist kein besonders guter Geschichtenerzähler. Seine Geschichten sind - flach, vorhersehbar (sicher, vieles liegt an den Autoren, aber Vicar nimmt sich das Recht Geschichten zu "verbessern")- und mitunter ziemlich schludrig gezeichnet.
An Vicar sieht man sich sehr schnell satt.
Daher ist es für mich unverständlich, daß Egmont diesem Mann schon den zweiten Band der Reihe widmet. Daß er irgendwann auftauchen sollte ist klar - vielleicht Band 20 oder 30.
Rosa, Gottfredson, Murry, Scarpa, deVita, Cavazzano, Milton, Jippes, Ziche, Mastantuono und einige andere stehen qualitativ weit über Vicar - auch wenn ihr Austoß wahrscheinlich kleiner ist.
Im Band sind 16 Geschichten versammelt - nur zwei sind deutsche Erstveröffentlichungen - und nicht eine kann man als gelungenen Klassiker bezeichnen.
Ein Band, den man liest, beiseite stellt und dann so schnell es geht vergißt.

003 - 2004
Cover: Romanco Scarpa.
Eines vorneweg: die Geschichten sind über jeden Zweifel erhaben. Das sind Disney-Comics vom Besten.
Um so ärgerlicher, daß noch immer die Soundwörter störend wirken, noch schlimmer daß im Vorwort ständig von Coloristen die Rede ist, wenn Tuscher gemeint sind. Und daß Rolf Kauka den Vornahmen Frank erhält ist so bodenlos dumm, daß man sich fragt, wer hier gepennt hat: der Übersetzer, der Redakteur oder wer?
Nicht nachvollziehbar: zwei Geschichten kennt man aus den LTB, eine dritte wurde kurz nach Erscheinen des Bandes im LTB veröffentlicht - dabei wird im Vorwort immer wieder auf in Deutschland bislang unveröffentlichte Geschichten Bezug genommen.
Trotz allem: ein Band, der in keiner ernstzunehmenden Sammlung fehlen sollte.
Die Linsen aus Babylonien
Paperion e le lenticchie di Babilonia
Romano Scarpa (Story und Pencils), Rodolfo Cimino (Inks)
Amundsens Talisman
Paperino e l'amuleto di Amùndsen
Romano Scarpa
Der Meister aller Klassen
Topolino e il campionissimo
Romano Scarpa
Aus Topolino 154 (Januar 1957)
Der Fliegende Schotte
Paperino e la leggenda dello "Scozzese Volante"
von Romano Scarpa (Text und Pencils) und Luciano Gatto & Romano Scarpa (Inks).

005 - 2005
Cover: Paul Murry.
Das Gemecker wegen der Soundwords scheint genutzt zu haben. Die meisten sind nicht mehr so unerträglich eingefärbt. Leider werden sie aber noch immer eingedeutscht. Für eine bibliophile Reihe, in der die Zeichner präsentiert werden, ist es ein Armutszeugnis, wenn die Zeichnungen durch solche Eingriffe zerstört werden.
Die gesamte Bandbreite von Murrys Disney-Schaffen wird gezeigt. Mir gefallen aber nachwievor nur seine Micky-Geschichten.
Band 4 (Jan Gulbransson) fehlt - meine Frau wußte nicht mehr, welche Bände ich habe und welche nicht. Da ich eh nicht verstehe, warum man ihn so bald in der Reihe präsentiert, warum man nicht erst die großen Disney-Zeichner präsentiert, bevor man an die Basis herangeht, macht das nichts. Gulbransson hat mich noch nie überzeugt.
Der Rubin in der Lagune
The Ruby Eye of Homar-Guy-Am
Don Christensen (Story), Paul Murry (Inks)
Die verschwundene Eisenbahn
The Vanishing Railroad
Carl Fallberg (Story), Paul Murry (Inks)
Der Ausführ-Dienst
Walkie Doggie
Carl Fallberg (Story), Paul Murry (Inks)
Aus Mickey Mouse 43 (August 1955)
Deutsch auch in Micky Maus 17/67.
Kein Schatz am Elchsee
The Legend of Loon Lake
Carl Fallberg (Story), Paul Murry (Inks)
Aus Walt Disney's Comics & Stories 197-199 (Februar - April 1957)
Deutsch auch in Micky Maus 26,27,
28/68, Die besten Geschichten aus Micky Maus 7.
Goofy als Kindergärtner
Fun Director
? (Story), Paul Murry (Inks)
Brandstiftung in Golden City
The Phantom Fires
Carl Fallberg (Story), Paul Murry (Inks)
Aus Walt Disney's Comics & Stories 200-202 (Mai - Juli 1957)
Deutsch auch in Micky Maus 18,19,20/67.
Die Schatzinsel
Treasure Island A-Yo-Ho
Vic Lockman (Story), Paul Murry (Inks)
Aus Walt Disney's Comics & Stories 303 (Dezember 1965)
Deutsch auch in
Micky Maus 38/67.
Supergoof im Morgenland
The Thief of Zanzipar
Bob Ogle (Story), Paul Murry (Inks)
Aus Super Goof 1 (Dezember 1965)
Deutsch auch in Micky Maus 28,
29/67.
Der Klonomat
The Clone Plot
Bob Ogle (Story), Paul Murry (Inks)
Erstveröffentlichung 1966

007 - 2005
Cover: Marco Rota.
Marco Rota ist ein hoffnungslos überschätzter Zeichner. Er gibt sich Mühe, zugegeben. Seine Stadtpanoramen sind unübertroffen. Auch das zugestanden. Aber woran liegt es nur, daß ich die meisten seiner Geschichten einfach nur langweilig finde?
Die Zauberkugeln der Obanga
The Incredible Shrinking Duck
von Paul Halas und Marco Rota ist deutlich schlechter als die
letzte Geschichte der beiden.
In den Fängen der Wikinger
The Viking Voyage
Lars Bergström, Stefan Printz-Påhlson (Plot), Tom Anderson (Script), Marco Rota (Zeichnungen)

006 - 2006
Cover: William van Horn.
Auch William van Horn wird gern dort eingeordnet, wo er garantiert nicht hingehört: ganz oben. Seine Geschichten fangen häufig gut an, enden aber meist sehr schwach.
Der schwarze Mond
The Black Moon
William van Horn
Erstveröffentlichung 1993.
Deutsch auch in Mickyvision 19/93, Neue Abenteuer der Ducks 1, Die tollsten Geschichten von Donald Duck 154.
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009 - Juni 2006
Cover: Don Rosa
Noch immer sind die Geräusche der Schwachpunkt der Reihe. Heh! Egmont! Bitte aufwachen! Das ist eine bibliophile Reihe, in der die besten der Besten präsentiert werden (sollen). Warum muß man das mit Gewalt ruinieren? Warum läßt man die Soundwörter nicht im Original!?
Der Landschaftsarchitekt
Master Landscapist
Don Rosa
Erstveröffentlichung November 1990
Deutsch auch in Micky Maus 47/90, 37/2001, Onkel Dagobert von Don Rosa 14.
Eine verhängnisvolle Erfindung
On Stolen Time
Don Rosa
Satellitenjäger
The Duck Who Fell To Earth
Don Rosa
Wiedersehen mit Tralla La
Return To Xanadu
Don Rosa
Abwärts
Incident At McDuck Tower
Die Insel am Rande der Zeit
Island At The Edge Of Time
Superduck
Super Snooper Strikes Again
Zurück ins Land der Zwergindianer
War Of The Wendigo
Erstveröffentlichung Oktober 1991
Deutsch auch in Micky Maus 45,
46,
47/91, Onkel Dagobert von Don Rosa 12.
Der Kürbiskampf
Der Kürbiskampf
Erstveröffentlichung Februar 1988
Deutsch auch in Mickyvision 17/89, Onkel Dagobert von Don Rosa 10, Die tollsten Geschichten von Donald Duck 155,
Bild Comic-Bibliothek 2.
Öliges Glück
Oolated Luck
Der letzte Schlitten nach Dawson
Last sled to Dawson
Schwänzen will gelernt sein
Metaphorically Spanking

010 - September 2006
Cover: Daniel Branca
Die meisten bei Egmont beschäftigten spanischen oder südamerikanischen Disney-Zeichner taugen nicht viel. Masse statt Klasse.
Daniel Branca war anders.
Gerade seine längeren Geschichten zeigen sein Talent. Einige seiner Geschichten kann man durchaus immer wieder lesen.
Ärgerlich ist die zweite Einleitung, in der es u.a. um grafische Kennzeichen von Daniel Branca gehen. Ich weiß nicht, warum Niels Houlberg Hansen für die Vorworte ausgesucht wurde. Von sehr viel Sachkenntnis spricht gerade der Abschnitt nicht. Alle drei von ihm genannten Kennzeichen hat Branca von Carl Barks übernommen.
Panzerknackers Stunde
Bernhard Beagle Catcher
Mike Sharland (Plot), Bob Bartholomew (Skript), Daniel Branca (Pencils), ? (Inks)
Erstveröffentlichung Juli 1988
Deutsch auch in Micky Maus 30,31/88, Die besten Comics aus Micky Maus 9.
- An etlichen Stellen passen die Dialoge nicht zum Bild.
Gleiten in andere Zeiten
The Time Machine
Patsy Trench (Plot), Tom Anderson (Skript), Daniel Branca (Pencils), ? (Inks)
Erstveröffentlichung Juni 1983
Deutsch auch in Micky Maus 26,27,28/83.
Cyberzauber
World Wide Witch
Geoffrey Blum (Skript), Daniel Branca (Pencils), ? (Inks)
Die doppelte Hexe
Two In One
David Gerstein (Skript), Daniel Branca (Pencils), ? (Inks)
Erstveröffentlichung März 1991
Deutsch auch in Micky Maus 49/94, Micky Maxx 2.
Achtung Kamera
What About 65?

011 - März 2007
Cover: Romano Scarpa
Der langersehnte zweite Scarpa-Band. Die Geschichten selbst sind über alle Zweifel erhaben.
Negativ fällt auf:
- Im Vorwort wird eine bislang unveröffentlichte Geschichte erwähnt. Statt die zu präsentieren, werden drei im LTB dauerpräsente Geschichten abgedruckt (die längste ist erst letztes Jahr in den FAZ-Klassikern wiederholt worden). Eine verpaßte Gelegenheit.
- Die Geräuschwörter. Das ist noch immer das Hauptmanko dieser eigentlich hervorragenden Serie.
- Michael Bregel. Er verhunzt die Übersetzungen von zwei der vier Geschichten durch zwanghafte Modernisierung des Textes.
Was das FBI ist, weiß jeder aus dem Fernsehen! Wir haben alle mal "Akte X" gesehen. Die Geschichte stammt aus dem Jahr 1961. "Akte X" wurde 1993 erstmals gesendet.
Das Zitat ist der Anfang der ersten Seite, der ersten Geschichte in diesem Band. Bei seiner zweiten Geschichte (der dritte dieses Bandes) ist Bregel nicht besser.
Bregel ist der einzige Übersetzer, den man fast immer erkennt, weil er nicht der Geschichte dient sondern sich in den Vordergrund spielt.
Wann wacht man bei Egmont endlich auf und läßt Bregel nicht mehr an Klassiker heran? Bregel-Verbot für Scarpa, Gottfredson, Bark, Rosa, Murry und all jene, die hervorragende Geschichten geschrieben haben. Soll er sich an den McGreals und Co. austoben. Die kann er u.U. sogar noch verbessern.
Im Original heißt es übrigens: Che non sa cosa e' l'F.B.I.? L'F.B.I. .... (Zitiert nach der Bildwiedergabe der ersten Seite bei Inducks).
Agent Duck, FBI
Paperino agente dell'F.B.I.!
Romano Scarpa
Aus Topolino 285 (Mai 1961).
Der Südsee-Yeti
Paperino e l'uomo Ula Ula
Romano Scarpa (Story und Pencils), Rodolfo Cimino (Inks)
Aus Topolino 216 (August 1959)
Deutsch auch in
LTB 69.
Das doppelte Geheimnis des Schwarzen Phantoms
Topolino e il doppio segreto di Macchia Nera
Guido Martina (Skript), Romano Scarpa (Pencils), Romano Scarpa (Inks)
Die Desperados von Entenhausen
Zio Paperone e i "desperados" di Paperopoli
Guido Martina (Skript), Romano Scarpa (Pencils), Sandro Del Conte (Inks)

012 - Juli 2007
Cover: Floyd Gottfredson
Der beste Band von allen bisherigen. Grund: Die Geräusche wurden nicht eingedeutscht, und Michael Bregel ist nicht vertreten.
Negativ fällt die nachläßige redaktionelle Betreuung des Bandes auf. Sicher, es handelt sich um eine Übertragung eines norwegischen Bandes, muß man aber die Hinweise auf norwegische Erstveröffentlichungen stehen lassen? Warum ersetzt man das nicht durch Hinweise auf deutsche Veröffentlichungen?
Die fehlenden Angaben:
Seite 4: Erste Veröffentlichung in Deutschland - Kölnische Illustrierte Zeitung 8/31 (Mickey Mouse Vs. Kat Nipp - Strips ab 19.01.31 - früher geht es also gar nicht)
Seite 28: In Deutschland zum ersten Mal in Micky Maus Sonderheft 6 (1953) - übersetzt von Erika Fuchs.
(Die Informationen wurde Inducks entnommen.)
The best issue so far. Reason: The sounds were not translated, and Michael Bregel is not represented.
The editor did not do his homework. Certainly, it is a translation of a Norwegian book, but why aren't the Norwegian publication dates not changed to the German dates?

Die Kriegswaisen
The War Orphans
Bill Walsh (Script), Floyd Gottfredson (Zeichnungen), Dick Moores (Tusche)
Zeitungsstrips 13. März 1944 - 15. April 1944
Mickys Gast aus Afrika
An Education for Thursday
Floyd Gottfredson (Plot), Merrill De Maris (Script), Floyd Gottfredson (Zeichnungen), Bill Wright, Ted Thwaites (Tusche)
Ein verkorkstes Picknick
Mickey Mouse's unsuccessful forest-trip
Floyd Gottfredson (Script), Floyd Gottfredson (Zeichnungen), Earl Duvall (Tusche)
Zeitungsstrips 5. Januar 1931 - 10. Januar 1931
Deutsch auch in Mickys Klassiker 2.
Der mysteriöse Manteldieb
The Case of the Vanishing Coats
Ted Osborne (Script), Floyd Gottfredson (Zeichnungen), Ted Thwaites (Tusche)
Der Rivale
Love Trouble
Floyd Gottfredson (Plot), Merrill De Maris (Script), Floyd Gottfredson (Zeichnungen), Bill Wright (Tusche)
Zeitungsstrips 14. April 1941 - 5. Juli 1941
Deutsch auch in Ich, Goofy 2.
Im Gespensterhaus
The Seven Ghosts
Floyd Gottfredson (Plot), Ted Osborne (Script), Floyd Gottfredson (Zeichnungen), Ted Thwaites (Tusche)
Gewußt wie
The Seven Ghosts
Floyd Gottfredson (Script), Earl Duvall (Zeichnungen), Earl Duvall (Tusche)
Zeitungsstrips 30.Dezember 1930 - 03. Januar 1931
Deutsch auch in Kölnische illustrierte Zeitung 14/31, Mickys Klassiker (inklusive Strips vorher und nachher).

013 - März 2008
Cover: Vicar
Vicar.
Das sagt schon alles.
Ein Band, den man liest, beiseite stellt und dann so schnell es geht vergißt.
Vicar.
Read it. Forget it.

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014 - September 2008
Cover: Don Rosa
Ich weiß, ich nerve, aber die Geräusche tun es auch!
Ansonsten ein Band, der wieder einmal die Ausnahmestellung Don Rosas unter den aktuellen Disney Zeichnern und Autoren zeigt.
Auf der Suche nach der verlorenen Bibliothek
The Guardians Of The Lost Library
Don Rosa
Dabeisein ist alles
From Duckburg To Lillehammer
Don Rosa
Erstveröffentlichung Februar 1994
Deutsch auch in Micky Maus 07/94, Onkel Dagobert von Don Rosa 17.
Kein Tag wie jeder andere
The Duck Who Never Was
Don Rosa
Die Botschaft der Säulen
The Treasury Of Croesus
Don Rosa
Die Reise zum Mittelpunkt der Erde
The Universal Solvent
Die Insel am Rande der Zeit
Island At The Edge Of Time
Superduck
Super Snooper Strikes Again
Zurück ins Land der Zwergindianer
War Of The Wendigo
Erstveröffentlichung Oktober 1991
Deutsch auch in Micky Maus 45,
46,
47/91, Onkel Dagobert von Don Rosa 12.
Der Kürbiskampf
Der Kürbiskampf
Erstveröffentlichung Februar 1988
Deutsch auch in Mickyvision 17/89, Onkel Dagobert von Don Rosa 10, Die tollsten Geschichten von Donald Duck 155,
Bild Comic-Bibliothek 2.
Öliges Glück
Oolated Luck
Der letzte Schlitten nach Dawson
Last sled to Dawson
Schwänzen will gelernt sein
Metaphorically Spanking
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017 - September 2009
Cover: Allan Hubbard
Zum -zigsten Mal: Ich weiß, ich nerve, aber die Geräusche tun es auch!
Positiv: Endlich die Schriftzüge von Autor und Zeichner und nicht diese Nachahmungen.
Dick Kinney ist ein mittelprächtiger Autor, Al Hubbard ein teils gewöhnungsbedürftiger Zeichner. Ihre beste Schöpfung ist Dussel Duck (Fethry Duck). Der Band ist nicht ganz ehrlich. Zwar sind alle Geschichten von Hubbard gezeichnet, aber nicht alle von Kinney geschrieben.
In einem Band der sich mit Hubbard beschäftigt hätte ich
erwartet.
Micky kann Hubbard nicht zeichnen, mit den Ducks (außer mit Dussel) hat er heftige Schwierigkeiten. Donalds Mütze und Dagoberts Zylinder sehen merkwürdig aus.
Der Band ist nicht schlecht, aber Hubbards Stärken kommen hier nicht wirklich zur Geltung.
vergrößern020 - Februar 2011
Cover: Don Rosa
Der letzte Band der Reihe. Schade, auch wenn wiedereinmal die Geräusche nerven. Immerhin wurde in der Reihe Don Rosa komplett veröffentlicht. Trotzdem bleiben Wermutstropfen. Kein Band zu Tony Strobl, keiner zu Giorgio Cavazzano. Die Reihe bleibt Stückwerk und sie wurde ihrem Anspruch nicht gerecht.
Lebensträume
The Dream Of A Lifetime
Don Rosa (Skript), Don Rosa (Zeichnungen)
Schund oder Schatz?
Trash Or Treasure
Don Rosa (Skript), Don Rosa (Zeichnungen)
Erstveröffentlichung Oktober 2003
Deutsch auch in
Micky Maus 46/03, Onkel Dagobert von Don Rosa 30.
Ein Brief von daheim
A Letter From Home
Don Rosa (Skript), Don Rosa (Zeichnungen)
Erstveröffentlichung Februar 2004
Deutsch auch in Onkel Dagobert von Don Rosa 30,
Micky Maus 17,
18,
19/04.
Der Schwarze Ritter sprotzt wieder
The Black Knight Glorps Again
Don Rosa (Skript), Don Rosa (Zeichnungen)
Die glorreichen sieben (minus vier) Caballeros
The Magnificent Seven (Minus Four) Caballeros!
© 2012 by
